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<pre>Am Sonntag (Anpfiff: 20:30 Uhr) soll Supercup-Titel Nummer 7 folgen. Die Münchener sehen sich jedenfalls dafür gerüstet.  <p> Derzeit fehlt Adi Hütter und seinen Mannen ein Punkt auf Platz 5, der nach der Endabrechnung auf direktem Wege in den Hauptbewerb der Europa League führen würde.  <p>  Zumal der Rückrundenauftakt gleich beiden Kontrahenten eine hervorragende Chance bietet, die „Rote Zone“ zumindest vorübergehend zu verlassen. <p> Seit diesem Dammbruch scheint es den Herausforderern mittlerweile aber immer besser zu gelingen, sich auf die offene Flanke des Spitzenreiters einzustellen: Nach dem noch reichlich glücklichen 2:1 in Augsburg schlug es gegen Leipzig und Frankfurt satte fünf Mal im Kasten der Dortmunder ein. <p>  Nur viermal konnte im Rahmen der jüngsten zehn Ausandersetzungen beide Teams mindestens einen Treffer erzielen, nur drei Mal gab es am Ende ein Resultat mit mehr als 2,5 Toren.  </pre>


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<pre>In 12 Spielen der Leipziger fielen 3 Tore oder mehr. Ebenso ist dies bei den Frankfurtern der Fall.  <p> – Daniel Brosinski sah sich nach dem jüngsten Mainzer Auftritt veranlasst, mit dem Fußballgott zu hadern.  <p>  Video: Wenn Niko Kovac bei der Eintracht auf Niko Kovac trifft… (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt) <p> Auch wenn die Wettquoten einen etwas anderen Eindruck erwecken, ist ein Düsseldorfer Punktgewinn gegen die Elf von Ralf Rangnick alles andere als unwahrscheinlich. <p>  Erstmals in der Ã„ra Dieter Heckings konnten die Fohlen in 3 aufeinanderfolgenden Spielen nicht punkten, sie konnten zudem auch noch kein Tor erzielen. Stürmer Lars Stindl ist sogar seit 990 Minuten ohne Torerfolg.  </pre> 


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<pre> Allerdings stellt sich die Frage, wie die Dortmunder mit der Belastung aus dem CL-Viertelfinal-Rückspiel in Monaco zurechtkommen. Psychische und physische Müdigkeit könnte womöglich den Gladbachern in die Hände spielen.  <p> Mit dem 2:1-Erfolg beim FC Augsburg hat sich Düsseldorf im Abstiegskampf einiges an Luft verschafft.  <p>  Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen. <p>  Zwar weist der FCA momentan ebenfalls 12 Punkte auf (neuer Vereinsrekord nach 8 Spieltagen), anders als bei Hannover sind die Leistungen aber nicht schlechter geworden, im Gegenteil. „Wir werden von Woche zu Woche ein bisschen besser und gefestigter“, findet etwa Philipp Max. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die einzig ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga geht am Samstag weiter auf Punktjagd. An die Partie SC Freiburg gegen Greuther fürth denkt in diesem Zusammenhang vermutlich niemand, der den deutschen Fußball nur selten verfolgt.  <p> Die anlässlich der letzten sieben in München absolvierten Gastspiele kassierten 44 Gegentreffer machen schmerzlich deutlich, wie unendlich lange der HSV bereits komplett neben seinen Schuhen steht — und im Zuge der schlechtesten Saison der Vereinsgeschichte ist nun sicherlich auch am Samstag kein Ende des Spießrutenlaufens in Sicht.   <p> Freiburg-Coach Christian Streich war nach dem Leverkusen-Spiel sehr zufrieden — nicht nur mit seinem Torhüter, sondern mit der gesamten Mannschaft, die aufgrund der vielen Ausfälle neu zusammengestellt werden musste. <p>  Allerdings liegt der letzte ansehnliche Heim-Auftritt der Augsburger schon etwas länger zurück. Die letzten drei Heimspiele gingen allesamt verloren — der letzte Sieg vor heimischer Kulisse gelang am Februar mit 3:0 gegen Eintracht Frankfurt.  <p> „Wir hätten gerne mehr Punkte, das ist klar. Aber es gibt Phasen in der Saison, in denen wir zu kämpfen haben. Das tun wir. Und das tun wir geschlossen und gemeinsam“, erklärte der Augsburger Sportfunktionär.  </pre>


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<pre> Nach vorne lief nicht viel zusammen, auch wenn die Fortunen die eine oder andere Gelegenheit zum Ausgleich gehabt hätten. Diese wurden jedoch nicht genutzt.  <p> Die in Topform agierenden Bayern, die zugleich den besten Angriff der Liga stellen, werden von den defensiv- und bislang heimschwachen Borussen zwar gefordert werden, aber am Ende dennoch überlegen sein.  <p>  Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Augsburg würde den „Original-Schwaben“ entsprechend schon ein saisonales Allzeit-Hoch bescheren. <p>  Im Klassement rutschte der Aufsteiger in der Folge auf den 9. Rang ab. Insgesamt wartet Hannover nun schon seit vier Liga-Spielen auf einen vollen Erfolg.  <p> So oder so ähnlich könnte das Motto sowohl für den FC Augsburg als auch für den VfL Wolfsburg lauten. Denn für beide Klubs verlief die vergangene Spielzeit in der Bundesliga alles andere als nach Wunsch.  </pre>


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